Feb15

Samstag, 14. Februar 2015

Bitte helft rumänischen Hunden

Klick

Es ist grausam, was immer noch täglich in Rumänien passiert und ich mag mir dieses Leid nicht mehr anschauen. Schon seit Jahren nehmen wir rumänische Hunde als Pflegestelle auf, aber letztlich bringt das nichts (*) und es werden immer wieder massenweise neue Welpen geboren.
Ich denke da bringt nur ein Umdenken der Regierung etwas, die sollen alle Hunde kastrieren, markieren, wenns geht freilassen und in einigen Jahren hat sich das Problem gelöst, in vielen südlichen Ländern hat sich das bewährt.
Wieso geht sowas nicht in Rumänien? Bitte lest diesen Artikel:
http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/aktuelles/r-u-m-a-n-i-e-n/
schickt dem Präsidenten eine kurze Nachricht und verteilt es unter Freunden und in Tierforen.

(*) Doch, für jede gerettete Nase bringt es ein schönes und sicheres Leben in Deutschland, nur für die Masse bringt es eben so gut wie nichts.
--
Keiner ?? :((
...neue Hundethemen ab sofort offline.
Ich hatte sowieso drüber nachgedacht, erstmal nichts über meine Hunde zu schreiben, da hier akutell einiges passiert...und da hier scheinbar keine Hundefreunde mitlesen, schreibe ich dazu nur für mich.

Freitag, 13. Februar 2015

Badebomben und Badepralinen selbst gemacht

Geht ganz einfach, die Badebomben erinnern sehr an die von Lush.

200 gr Natron
100 gr Zitronensäure
50 gr Maisstärke
75 Kokosöl
ca. 20 Tropfen ätherisches Öl, ( hier Lavendelöl)
Blütenblätter oder eine Teemischung (hier Lavendelblüten)

Die ersten 3 Zutaten mischen, das Kokosöl auf der Heizung oder im Wasserbad flüssig machen und unterrühren, Duftöl und Blüten dazu, 4 dicke Kugeln formen ( von Hand oder in Kugelformen vom Bastelladen) und nochmal in Blüten wälzen. 2-3 Tage trocknen lassen und fertig ist die Badebombe.

DSCI1504

Badepraline
65 gr Natron
40 gr Zitronensäure
35 gr Maisstärke
1 El Meersalz
35 gr Kakaobutter
10 Tropfen ätherisches Öl

Die ersten 4 Zutaten mischen, die erwärmte Kakaobutter und das Öl unterrühren und die Masse in eine Silikonform streichen. Paar Tage trocknen lassen, fertig.

Wichtig ist, dass man kein Wasser dazu gibt, sonst fängt es sofort an zu blubbern. Wer es gerne bunt mag, kann Lebensmittelfarbe, Lidschatten oder Farbpigmente nehmen.

Donnerstag, 12. Februar 2015

Fastenzeit Teil 2

Wer keinen Entsafter, aber dafür einen guten Mixer hat, kann damit auch leicht Säfte herstellen: Das Obst und Grünzeug im Mixer zerkleinern und dann durch ein Wäschenetz drücken.

Wer Zuckerfasten und sich von Süchten befreien will, dem empfehle ich die Challenge von Silke

Wer zu faul ist, sich seine Säfte selbst zu machen, der kann hier welche bestellen. Da kosten 5 Tage 157 Euro und man bekommt dafür jeden Tag 5x 0,5 Liter Obst/ Gemüsesaft. Angeblich ist der Saft schonend gepresst und nicht erhitzt und es wurde nichts zugesetzt, scheint aber nicht von Biozutaten zu sein.

Ebenfalls gut für den Körper sind Monodiäten, wie z.B. Banana Island. Wir müssen nur eine Obstsorte verdauen und das macht es dem Darm sehr leicht. Geeignet ist jede Obstsorte, und um satt zu werden braucht man ziemliche Mengen, daher würde ich ein Obst mit vielen Kalorien wählen, das auch noch bezahlbar und überall verfügbar ist: Bananen.
Die Bananen müssen richtig reif sein, also braune Punkte haben. Bananen im Geschäft sind meistens grün oder gelb, isst man die, bekommt man Verstopfung, Bauchbeschwerden und stumpfe Zähne. Bestellt man sich im Bioladen, beim Gemüsehändler oder auf dem Markt eine Kiste Biobananen, muss man auch hier mit grünen Bananen rechnen, die erstmal eine Woche nachreifen müssen. Wie man die Früchte isst, ist egal. Bei Bananen kann man z.B. Bananeneis machen, Bananenmilch, Banananbrei, Fruchtleder aus Bananen, getrocknete Bananen...aber wiklich nur Bananen essen und Wasser trinken. Dauer: 5- 30 Tage

Wer noch nie gefastet hat, dem rate ich nicht dazu, gleich beim ersten mal 40 Tage Saftfasten zu machen, sondern erstmal 5-10 Tage.
Man kann auch die verschiedenen Fastenformen kombinieren, z.B. fängt man Aschermittwoch mit möglichst gesunder Nahrung ohne Zucker, ohne Fertigprodukte und mit viel Frischkost an. 2 Tage später beginnt man für 5 Tage mit dem Master Cleanse ( die ersten Tage sind meistens am schwersten, da ist das Wochenende gut), hinterher macht man 2 Tage Saftfasten nur von Orangen, danach noch paar Tage normales Saftfasten und dann paar Tage nur Smoothies und/oder Rohkost.

Hier noch ein Video, wie Därme von kranken Menschen aussehen. ( Ich glaube das sind Aufnahmen von Dr. Hiromi Shinya, er beschreibt in seinem Buch "Lang leben ohne Krankheit", wie wichtig ein gesunder, sauberer Darm ist und welche Zusammenhänge er als Gastroenterologe täglich zwischen verschlacktem Darm und schweren chronischen Krankheiten sieht.)

Darmleerung ist wichtig, sonst bekommt man Kopfschmerzen und Hunger. Das geht entweder von oben, oder von unten. Von oben: Z.B. Glaubersalz, Bittersalz, fx Passagesalz, Sauerkrautsaft, Pflaumensaft, Abführtee
Von unten: Einläufe, und hier am besten Kaffeeeinläufe, die entgiften zusätzlich die Leber und falls man Kopfschmerzen bekommt, sind die nach einem Kaffeeeinlauf schnell wieder weg.

Mittwoch, 11. Februar 2015

Fastenzeit

Ich weiß, es ist noch eine Woche zu früh, aber falls ein Leser ab Aschermittwoch fasten will, dann braucht er etwas Vorlaufzeit.

Welche Arten von Fasten gibt es? Ich denke da gibt es unzählige Möglichkeiten und es muss auch gar nicht um Nahrung gehen. Man kann z.B. ein Konsumfasten einlegen, und nur noch wirklich notwendige Dinge kaufen und gleichzeitig zu Hause ausmisten.
Oder man macht Fernseherfasten, Nachrichtenfasten, Plastikfasten, schlechte-Laune-fasten, oder oder...
TV-fasten habe ich letztes Jahr zur Fastenzeit (oder war es vorletztes?) gemacht, wir hatten dann im Sommer den Fernseher nochmal angeschlossen und er ging nach 3-4 Wochen kaputt. Wir haben dann beschlossen, dass wir keinen neuen wollen und leben seitdem ganz ohne Fernseher. Auch Zeitungen lesen wir nicht, im Internet werden keine Nachrichten gelesen und meistens schalte ich das Radio zur Nachrichtenzeit kurz ab....fühlt sich sehr gut an.

Nahrungsfasten: Wer nicht aus religiösen Gründen fasten will, kann es einfach für sich selbst tun. Es tut uns gut, auch mal ein Zeit zu "entgiften und entschlacken", dazu ist das zeitige Frühjahr optimal. Koppelt man das Fasten an eine spätere Ernährungsumstellung, dann klappts auch ganz leicht und entspannt mit der Strandfigur.

Tierproduktefasten: Einfach mal 40 Tage vegan leben. Läßt man zusätzlich Zucker und Getreide weg, dann wird es ein Basenfasten, was nochmal gesünder ist.
Beim Basenfasten- oder eigentlich bei allen Arten zu fasten sind zusätzliche Langzeitbasenbäder gut, also nicht nur eine Stunde in die Wanne, sondern 4-8 Stunden. Wer keine Badewanne hat, kann zumindest ein Langzeitfußbad machen, oder man kauft sich z.B. einen Geburtspool.
Sport und viel Wasser trinken ist ebenfalls gut und wichtig.

Smoothiefasten: 40 Tage nur (grüne)Smoothies, will man abnehmen, ist das optimal. Man darf soviele Smoothies trinken, wie man will, wenn ich einen Smoothie als Mahlzeit nehme, dann trinke ich ca. 1,5 Liter.
Was braucht man? Ein Mixer wäre gut, notfalls reicht aber auch ein billiger Stabmixer. Wer keine 400 oder noch viel mehr Euros für einen Mixer ausgeben will, aber trotzdem was Gutes haben will, dem kann ich den Klarstein-Mixer empfehlen.
Außerdem braucht man viel reifes Obst (eine reife Banana hat viele braune Punkte) und frisches Grünzeug wie Spinat, Salate, Grünkohl und falls machbar Wildgrün.
Grüne Pülverchen wie Weizengras, Gerstengras, Spirulina, Chlorella, Moringa usw. sind nett, aber auch teuer und es geht auch ohne.
Wem das zu extrem ist, der kann sowas wie raw till 4 machen und nur zum Frühstück und Mittagessen einen Smoothie trinken, und die 3. Mahlzeit etwas essen...ich finde es aber oft einfacher, Dinge zu 100% zu machen, als zu "schummeln".

Saftfasten: Damit meine ich Saftfasten, wo soviel Saft getrunken wird, bis man satt ist, also mehrere Liter pro Tag.
Als Jugendliche habe ich mehrfach Buchinger-fasten gemacht, und davon halte ich heute nicht mehr viel. Dabei trinkt man morgens Tee mit etwas Honig, mittags 1 Glas Orangensaft und Abends eine Tasse klare Brühe, ansonsten nur Wasser. Auch von reinem Tee- oder Wasserfasten halte ich nicht viel.
Was braucht man zum Saftfasten? Einen Entsafter, denn man trinkt nur frische Säfte, außerdem jede Menge Obst, Gemüse und Grünzeug.
Vorteil: Der Darm hat keine Arbeit, durch die Säfte bekommt man genug Nährstoffe und Energie und der Körper hat die Möglichkeit, sich selbst zu reparieren.
Nachteil: Relativ teuer, man wirft viel Trester weg, relativ Aufwändig.

Master Cleanser
Den halte ich für eine gute Alternative. Man ernährt sich ausschließlich von selbstgemachter Limonade, hergestellt aus Wasser, Zitrone, Ahornsirup und Cayennepfeffer- soviel man mag und bis man satt ist und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass man damit gut satt wird. Für die Abwechsung kann man die Limo mal heiß, man kalt oder mal als Eiswürfel trinken.
Vorteil: Man braucht keine Küchengeräte, es ist leicht zuzubereiten, relativ günstig und man muss nicht dauernd einkaufen und kommt somit nicht in Versuchung.
Bei allen Fastenkuren ist es wichtig, dass der Darm regelmäßig entleert wird, entweder mit Bittersalz/ Glaubersalz, oder besser mit Einläufen.

Kochtopf-fasten

40 Tage roh essen ;)

Montag, 9. Februar 2015

Tensor/ Einhandrute

Das Teil hat mich schon als Jugendliche fasziniert, mein Vater ist Schulmediziner im Krankenhaus und er hatte damals zu Hause ein "Spielzimmer" mit Bioresonanz, Bachblüten und Blutegeln. Dort lagen auch mehrere Einhandruten rum, und ich habe mir damals eine mit in mein Zimmer genommen und sie landete in meinem Schreibtisch, oben links in der Schublade. Sie lag dort die letzten ca. 20 Jahre, aber ich habe sie nicht vergessen, sondern wusste es.
Vor paar Wochen stieß ich auf dieses Video , ich habe sofort meinen Tensor rausgekramt, Fragen gestellt und Antworten bekommen :)
Die Antworten kommen nicht von Geistern o.ä., sondern vom eigenen Unterbewußtsein. Ich teste jetzt öfter Nahrungsmittel aus, ob sie gut für mich sind, ebenfalls Nahrungsergänzungsmittel und Schlafplätze, und nicht nur für mich, sondern auch für meine Familie und Tiere.
Gestern gab gekochte Kartoffen mit Tomaten und Pak Choi in einem Topf, und ich habe gefragt, ob das Essen gut für mich ist- erwartet habe ich ein klares ja, es kam aber ein nein raus und nach dem Essen fühlte ich mich auch müde und energielos. Ob das nur Einbildung war, und ich mich hinterher schlecht fühlte, weil ich es erwartet habe? Vielleicht. Aber ich denke eher nicht, denn ich habe auch schon öfter für meinen Mann getestet, ihm das Ergebnis nicht gesagt und ich fühlte mich hinterher immer bestätigt.
In den Videos von diesem Mann ist auch nochmal alles gut erklärt.
Mein Tensor sagt übrigens, dass 100% roh während der Fastenzeit für meine Familie gut ist :))

Donnerstag, 5. Februar 2015

Doppelter Rausschmiss

Tat das gut, ich habe einer Einstallerin gekündigt und sie ist bereits ausgezogen. Sie hatte immer 2-3 Pferde hier stehen, schon seit vielen Jahren, sie hat immer pünktlich bezahlt, kam 1x pro Woche und hat das die nötigsten Dinge wie ab und zu Schmied erledigt. Eins ihrer Pferde ist sehr alt, bei ihm wurden nie die Zähne kontrolliert, nie Blut untersucht, keine Regendecke für den Winter gekauft...obwohl das Pferd jeden Winter sehr abmagerte. Sie war der Meinung, dass Pferde von Heucobs sterben und damit ihr Pferd nicht im Winter verhungert, bekam es von mir die letzten 2 Winter heimlich Heucobs. Der Besitzerin ist aufgefallen, dass ihr Pferd besser aussieht und schob es auf den milden Winter.
Dass sie nur 1x die Woche kam fand ich zwar befremdlich, aber bei Vollpension und Offenstallhaltung nicht schlimm, aber ihre "Vorschriften" zur Fütterung gingen mir tierisch auf den Geist, vor allem weil ich ja täglich ansehen musste, wie ihr Pferd immer mehr abmagerte und dürre Pferde sind keine gute Werbung für meine Pferdepension. Auch konnte die Besitzerin nur meckern, und niemals loben oder helfen. Wie oft bekam ich vorwurfsvolle Mails von ihr, dass zu wenig Heu in der Raufe ist, oder die Wasserwanne leer ist. Ich finde sowas klärt man direkt und nicht per Mail, und die meisten anderen Einstaller hätten wahrscheinlich einfach den Wasserhahn aufgedreht oder etwas Heu in die Raufe geworfen( nein, hier hungert oder durstet kein Pferd und es ist in der Regel 24 Stunden Heu und Wasser da, aber wenn jemand kurz vorm Auffüllen kommt, ist eben auch mal weniger da). Sie hat auch noch nie bei der Stallarbeit geholfen, den Hof gefegt oder sonstwie geholfen. Neben dem Stall steht immer eine leere Schubkarre mit Bollensammler, die meisten Einstaller holen die wenigen Äppel aus dem frisch gemisteten Stall und vom Paddock, sie hat das noch nie gemacht.
Die Frau kam immer Mittwochs, und ich habe schon Mittwoch früh geschaut, dass in dem Offenstall, wo ihre Pferde standen, alles perfekt ist und nachdem sie hier war, war ich erleichtert, dass ich wieder eine Woche Ruhe habe.
Im Dezember habe ich ihr und ihren 2 Pferden endlich gekündigt und letztes Wochenende ist sie ausgezogen- gestern der Mittwoch war herrlich...und das lag nicht nur an der Sonne.
Wieso ich so lange mit der Kündigung gewartet habe? Sie hat pünktlich bezahlt, ihre Pferde waren nett und verträglich und es kann immer noch schlimmer kommen. z.B 2 neue Einstaller die täglich kommen, mehrere Reitbeteiligungen mitbringen und noch mehr meckern.

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